Markeding - Marken, Menschen & andere Merkwürdigkeiten

Herzlich Willkommen zu dem Podcast von zwei Beraterinnen, die elfengleich von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen hüpfen.
In „Markeding“ beschäftigen sich Stephanie Verch und Viviane Wilde-Skibicki mit den Untiefen und den seichten Pfützen ihres Lebens als Beraterinnen für Irgendwas mit Internet. Sie laden die Zuhörenden dazu ein, die News der Woche ihrer ganz eigenen Babbel-Bubble mit ihnen Revue passieren zu lassen, ziehen liebevoll vom Leder ziehen und scheren zärtlich über den Kamm.

Markeding - Marken, Menschen & andere Merkwürdigkeiten

Neueste Episoden

#31 Markeding: Zwischen Timmy, Tüll und Totalerschöpfung

#31 Markeding: Zwischen Timmy, Tüll und Totalerschöpfung

53m 2s

Stephanie hat in ihrem Dasein als Frau einen neuen Aggregatzustand erreicht: Sie ist jetzt Mutter. Das ist selbstverständlich NICHT Thema dieses Podcasts, keine Sorge. Wir bleiben bei unserer altbewährten Mischung aus charmantem Halbwissen, fragwürdiger Expertise und maximaler Reizüberflutung.

Wir sprechen über die OMR als Klassentreffen der Selbstvermarktung, die MET Gala zwischen Kunstinstallation und Nippel-Marketing, Timmy den Wal als deutsches Gemeinschaftsprojekt mit Ego-Problematik und über die Frage, warum plötzlich wirklich jeder ADHS hat.

Außerdem: KI bei den Oscars, Parteien auf digitalem Rückzug, Friedrich Merz im Selbstmitleidsmodus und warum das deutsche Bedürfnis, sich kollektiv an Symbolen abzuarbeiten, vermutlich nie wieder weggeht.

Kurz...

#30 Markeding: Goldbären, Boykott-Fantasien und die Rückkehr zur Würde

#30 Markeding: Goldbären, Boykott-Fantasien und die Rückkehr zur Würde

50m 8s

Millennials, lineares Fernsehen und die große Frage:
Kann man „Wetten, dass..?“ wirklich rebooten – oder ist das einfach nur ein Bahlsen-Keks?

Wir sprechen über
– die Kaulitz-Brüder als neue Hüter der Samstagabendunterhaltung
– warum Boykott-Aufrufe auf LinkedIn ungefähr so wirksam sind wie ein Nerfgun-Aufstand
– wie Lufthansa zeigt, dass Heritage kein Staubfänger sein muss
– und warum Pamela Anderson gerade mehr Markenführung betreibt als die halbe Marketingbranche

Eine knackige Folge über Nostalgie, Markenidentität, politische Aufgeregtheit und die unterschätzte Kraft von Haltung statt Trendhopping.
Ohne Make-up. Ohne Moralkeule. Mit Meinung. Also alles wie immer.

Quellen:
https://www.instagram.com/reel/DTxK40tjMIE/?igsh=Z3k0Z2tueWs0Y216

https://www.wuv.de/Themen/Marke/Heritage-als-Marketingstrategie-Warum-die-Lufthansa-Kampagne-mehr-ist-als-Nostalgie

https://www.instagram.com/p/DTui638iNjE/?igsh=MWdpZmd5ejdqb3cweQ%3D%3D

https://www.linkedin.com/posts/michael-hobusch-6806402a6_yes-we-can-activity-7418361753551634432-iy4k/

#29 Markeding: Treffen sich ein Schaf, eine Teewurst und ein Jogginganzug

#29 Markeding: Treffen sich ein Schaf, eine Teewurst und ein Jogginganzug

78m 35s

Viviane und Stephanie arbeiten sich heute einmal komplett durch die Mampf-Ecke: Robert F. Kennedy dreht die Ernährungspyramide auf links (weil warum nicht), UK verbietet Fastfood-Werbung vor 21 Uhr (als ob Kinder noch lineares TV gucken), und die SPD will uns mit dem „Deutschlandkorb“ erklären, dass wir alle kurz vor der Butter-Insolvenz stehen.

Danach wird’s tierisch: Eine Schafherde marschiert in einen Penny – und Penny macht daraus in Rekordzeit eine Content-Offensive, die LinkedIn kollektiv in Dopamin taucht. Plus: Rügenwalder recycelt den 90er-Reiterspot für den Veganuary, nur diesmal mit Vespa, TikTok-Gesichtern und der Frage: Für wen genau ist das eigentlich?

Und weil...

#28 Markeding: Der Wurstkrieg von Europa und andere Katastrophen

#28 Markeding: Der Wurstkrieg von Europa und andere Katastrophen

67m 32s

In dieser Folge sprechen wir über das, was Markenführung heute ausmacht oder eben nicht.

80 % aller Werbebotschaften verpuffen binnen 24 Stunden. Es sei denn, sie triggern Emotion. Das sagt die Forschung. Und trotzdem sehen wir immer wieder: strategisch gute Kampagnen sind selten – und noch seltener emotional ohne peinlich zu sein.
Beispiel Bahn: Die Ausschreibung über 120 Millionen läuft und parallel dazu gibt’s die neue Contentreihe „Boah Bahn“ mit Anke Engelke. Comedy soll Vertrauen schaffen. Oder ist es schon Resignation in Serienform?

Passend dazu: Die Kölner Oper soll 2026 (wirklich) eröffnen. 15 Jahre Sanierung, jetzt darf Jung von Matt kommunizieren....